Waschnusspulver

Waschen mit Waschnusspulver ist noch einfacher als direkt mit Waschnüssen. Wichtig zu wissen ist dazu, dass es sich bei Waschnusspulver im Prinzip um sehr stark zerkleinerte Waschnüsse handelt. Das Waschnusspulver löst sich also nicht vollständig auf, sondern gibt seine Saponine bei Berührung mit Wasser ab. Nach dem Waschvorgang können Sie das übrige Waschnusspulver einfach im Biomüll oder auf dem Kompost entsorgen.

Anleitung:

Geben Sie das Waschnusspulver einfach in das beim Kauf mitgelieferte Behältnis und geben Sie es direkt zur Wäsche. Bitte verwenden Sie nicht das „normale“ Waschmittelfach, da sich das Waschnusspulver dann mit der Wäsche vermischt und dadurch Flecken hinterlässt und zur Vergrauung der Wäsche führt.

Waschnüsse Tipps & Tricks

Hier einige interessante Tipps & Tricks zu Waschnüssen:

  • Kein Baumwollbeutelchen zur Hand?

    Wenn Sie gerade kein Baumwollbeutelchen zur Hand haben, können Sie die Waschnüsse auch einfach in eine Socke geben.
  • Waschnüsse mehrfach verwenden

    Sie können die Waschnussschalen auch mehrfach verwenden. Je geringer die Temperatur der Wäschen, desto mehr Anwendungen werden möglich. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass zwei Wäschen à 40 °C mit einer Portion Waschnüsse optimal möglich sind.
  • Je kleiner die Waschnussschalen, desto größer die Waschkraft

    Um die Waschkraft der Waschnüsse noch zu vergrößern, können Sie die Schalen einfach noch etwas zerkleinern. Das geht z.B. einfach, indem Sie mit einem kleinen Hammer auf die Waschnussschalen im Baumwollsäckchen schlagen. Der Grund dafür ist ganz einfach, das Geheimnis der Waschnuss steckt in der Schale: das Saponin: Je mehr Schalen-Oberfläche Sie zur Verfügung haben, desto mehr Wasser kann an die Schalen gelangen und desto mehr Saponin freigesetzt werden.
  • Gegen Grauschleier

    Weiße Wäsche allerdings wird beim Dauergebrauch leicht gräulich - hier sollte man ein Päckchen Backpulver hinzugeben oder hin und wieder mal einen Waschgang mit herkömmlichem Waschmittel durchführen, um dem entgegenzuwirken.

Waschnüsse als Haushaltsreiniger

Das Waschnusssud können Sie wie jeden gewöhnlichen Haushaltsreiniger verwenden. Der wichtige Unterschied: Das Waschnusssud ist 100% natürlich und trotzdem ein gründliches Reinigungsmittel. Bei glatten Flächen kann man bei Verwendung des Waschnusssuds zusätzlich vom „Lotusblüten-Effekt“ profitieren. Der Waschnusssud bleibt auf den Flächen wie ein Film haften und Dreck, Schmutz bleiben perlen für einige Zeit einfach wieder ab, so dass die Flächen länger sauber bleiben.

Anwendung:

Geben Sie etwa 200ml Waschnusssud auf einen mittleren Eimer

Waschnusssud herstellen

Waschnusssud ist die wichtigste Grundlage um die Waschnuss außerhalb der Waschmaschine anzuwenden. Den hergestellten Waschnusssud können Sie wie ein normales Haushalts-Waschmittel einsetzen.

Benötigt werden 5-7 Waschnüsse. Kochen Sie etwa ein Liter Wasser auf und lassen Sie die Waschnüsse darin etwa 10 Minuten köcheln. Lassen Sie den fertigen Sud eine Zeit lang abkühlen und gießen Sie ihn dann durch ein Haushalts-Sieb, um die Waschnüsse und kleinere Ablösungen herauszufiltern.

Wenn Sie etwas Zeit haben, können Sie die bereits verwendeten Wacshnüsse noch einmal mit etwa einem haben Liter Wasser auskochen um das nach dem ersten Auskochen noch nicht gelöste Saponin aus der Waschnussschale herauszulösen.

Um die Haltbarkeit des Waschnusssuds zu erhöhen, können Sie einfach 20-30 Tropfen Teebaumöl hinzugeben.

Der eigene Waschnussbaum

Wer möchte ihn nicht haben, einen eigenen Waschnussbaum. Das Waschmittel für die nächste Wäsche wird einfach schnell vorher im Garte geerntet, kostet nichts und wächst wieder nach. Das muss kein Traum bleiben, denn es kann tatsächlich funktionieren.

Am wichtigsten für die gelungene Aufzucht eines eigenen Waschnussbaums ist das richtige Klima. Der Waschnussbaum wächst vornehmlich in Asien, Indien, im Nepal und in Pakistan. Allen diesen Ländern ist gemeinsam, dass viele ein (sub-)tropisches Klima haben, d.h. die Durchschnittstemperatur ist deutlich wärmer als in Mitteleuropa, im Sommer regnet es so gut wie. Im Winter kann es aber auch Tage mit Frost geben.

Um sicherzustellen, dass der Samen des Waschnussbaumes keimt, empfiehlt es sich, den Samen vor dem Aussähen etwa einen Tag lang in kaltes bis lauwarmes Wasser zu legen. Anschließend wird der Samen direkt in den Boden oder zunächst in einen Blumentopf ausgesät. Ausgezeichnet geeignet sind auch Palmentöpfe, zu denen der Waschnusssamen bei ausreichend Platz gepflanzt werden kann. Damit hat der Waschnusssamen von vorneherein einen geeigneten Boden.

Nach dem Aussähen kann frühestens nach etwa 10 Tagen mit einer Keimung gerechnet werden. Wie andere hartschalige Samen kann es aber auch einmal etwas länger dauern. Auch etwa Palmen brauchen mehrere Wochen um zu keimen.

Um den Keimungsprozess zu beschleunigen kann man der Erde auch etwas nährstoffarmes Substrat oder mikrobiologische Beschleuniger beigeben.

In den ersten beiden Jahren der Aufzucht sollte viel Wert auf das richtige Klima gelegt werden. Oft empfiehlt es sich, die Pflanze noch nicht gleich in den Garten zu pflanzen, sondern zunächst an einem sonnigen Standort (z.B. dem Wintergarten oder nahe einem Fenster) zu ziehen. Anschließend kann man die Pflanze langsam an kältere Temperaturen gewöhnen.

Ist die Pflanze erst einmal gediehen, so muss man dem richtigen Gießen besondere Beachtung schenken. Damit auch die Wurzeln genug Wasser erhalten und sich tief im Boden verankern und nicht an der Oberfläche bleiben, sollte man nicht zu oft, dafür aber lange (d.h. mit viel Wasser) gießen.

Aber Achtung bei aller Freude über einen eigenen Waschnussbaum: Mit Früchten am Waschnussbaum ist erst nach etwa 10 Jahren zu rechnen. Dafür kann er anschließend bis zu 90 Jahre lang geerntet werden.

Schädlinge des Waschnussbaums

Zwar trägt das vom Baum produzierte Saponin sehr dazu bei, Schälinge weitestgehend fernzuhalten. Komplett von Schädlingen verschont bleibt der Waschnussbaum jedoch leider nicht. Insekten die den Waschnussbaumbefallen sind etwa Aulacaspis orientalis, Lecanium tesselatum und Uncinula sapindi.

Waschnüsse im Geschirrspüler

Auch für die Verwendung in der Geschirrspülmaschine sind Waschnüsse hervorragend geeignet. Auch hier kann das Saponin der Waschnüsse wirken, um hartnäckige Verschmutzungen zu lösen. Erstaunlicherweise lösen die Waschnüsse dabei auch Fett und sind damit auch ideal für fettige Pfannen, Töpfe und Teller. Wie bei einem chemischen Reiniger glänz das Geschirr anschließend wie neu.

Nicht nur der Reinigungseffekt ist bestechend, auch ein weiterer Vorteil der Waschnuss soll nicht verschwiegen werden. Neben Kalk setzen sich auch Rückstände des verwendeten Waschmittels (auch bei Tabs) an verschiedenen Stellen der Geschirrspülmaschine ab. Wenn Sie Waschnüsse zur Reinigung verwenden, entfallen diese Ablagerungen, da die Waschnüsse kein Pulver in das Wasser abgeben, sondern das Saponin aus ihren Waschnussschalen heraus gelöst wird. Es besteht daher eine gute Chance, dass die Spülmaschine bei der Nutzung von Waschnüssen deutlich länger hält und weniger reparaturanfällig ist.

Anleitung

Geben Sie 5-6 Waschnussschalen in ein Baumwollsäckchen und legen Sie es in das Besteckfach des Geschirrspülers oder einfach direkt auf die Wanne. Sobald sich der Geschirrspüler mit dem Vorspülen beginnt, kommen die Waschnüsse mit dem Wasser in Berührung und die Waschlauge entsteht.

Wäsche waschen mit Waschnüssen

Wie wäscht man mit Waschnüssen?

Es ist ganz einfach:

Geben Sie etwa 4-6 halbe Waschnüsse in ein Waschsäckchen und legen Sie es direkt zur Wäsche. Anschließend wählen Sie (wie auch bei Verwendung von ganz normalem Waschmittel) das gewünschte Waschprogramm. Waschnüsse eigenen sich für Temperaturen zwischen 30 und 60°C.
Tipp: Wenn Sie einen Waschvorgang mit einer niedrigen Temperatur (bis ca. 50°C) durchgeführt haben, dann können Sie die Waschnüsse oft noch ein zweites Mal für eine Wäsche bei niedriger Temperatur benutzen. Je nach Zustand können Sie auch noch 1-2 frische Waschnussschalen hinzugeben. Damit wird die Wäsche mit Waschnüssen noch günstiger!

Allerdings: Waschnüsse enthalten, anders als industrielle Reiniger, keinen Wasserenthärter oder optische Aufheller. Die Wäsche ist deshalb nicht gegen Vergilbung oder Vergrauung geschützt. Als Abhilfe bietet es sich an, einen natürlichen Wasserenthärter gegen den entstehenden Kalk und ein natürliches Bleichmittel (z.B. Backpulver)

Wenn Sie mit Waschnüssen waschen, sollten Sie die Waschmaschine nicht zu voll machen, da sich das Beutelchen mit den Waschnüssen dann kaum in der Wäsche bewegen könnte.

Waschen mit Waschnusspulver:

Waschen mit Waschnusspulver ist noch einfacher als direkt mit Waschnüssen. Wichtig zu wissen ist dazu, dass es sich bei Waschnusspulver im Prinzip um sehr stark zerkleinerte Waschnüsse handelt. Das Waschnusspulver löst sich also nicht vollständig auf, sondern gibt seine Saponine bei Berührung mit Wasser ab. Nach dem Waschnvorgäng können Sie das übrige Waschnusspulver einfach im Biomüll oder auf dem Kompost entsorgen.
Anleitung:
Geben Sie das Waschnusspulver einfach in das beim Kauf mitgelieferte Behältnis und geben Sie es direkt zur Wäsche. Bitte verwenden Sie nicht das „normale“ Waschmittelfach, da sich das Waschnusspulver dann mit der Wäsche vermischt und daruch Flecken hinterlässt und zur Vergrauung der Wäsche führt.

Im nächsten Beitrag: Waschnüsse in der Geschirrspülmaschine

Vorteile von Waschnüssen

Heute widme ich mich einmal den Vorteilen von Waschnüssen. Warum sollte man sie verwenden? Was haben sie, was normales Waschmittel nicht hat?

Hier die Vorteile:

  • Umweltverträglichkeit
    Die meisten heute erhältlichen Waschmittel bestehen aus den verschiedensten Stoffen um eine optimale Reinigungswirkung zu erzielen. Doch das ist nicht alles: ein großer Anteil der modernen Waschmittel besteht nicht aus Reinigungsstoffen, sondern aus Duftstoffen, Bleichmitteln und anderen weniger wichtigen Mitteln. Diese Chemikalien schädigen die Umwelt zum Teil ganz erheblich, da sie nicht natürlich abgebaut werden können.
    Waschnüsse hingegen stammen aus der Natur. Das in ihnen enthaltene Saponin ist vollkommen natürlich und biologisch abbaubar, so dass das “Wasch-Wasser” keine Umweltbelastung darstellt. Aber auch die verbleibenden Schalen der Waschnuss sind kein Problem für die Umwelt. Man kann sie einfach auf den Kompost geben und sie werden mit der Zeit verrotten, alles völlig umweltneutral.
    (Ich meine es gibt sogar eine Studie über die Umweltverträglichkeit von Waschnüssen..den Link werde ich in Kürze einstellen)
  • Sehr effektiv in der Waschwirkung
    Waschnüsse sind aber nicht nur umweltfreundlich, sondern sie stehen einem modernen Waschmittel in Punkto Waschwirkung nicht nach. Bei Spezialflecken wie Blut, Frucht, Grass- und Kaugummi sind die Waschnüsse natürlich ebenso machtlos, wie das normale moderne Waschmittel. Hier hilft nur ein Spezialreiniger, der aber immer mit bedacht verwendet werden sollte.
  • Kein Weichspüler mehr notwendig
    Ein weiterer Vorteil ist die Ersparnis eines Weichspülers. Das in den Waschnüssen enthaltene Saponin macht die wäsche ganz ohne Weichspüler weich, so dass ein Weichspüler unnötig wird. Das schont die Umwelt und natürlich auch den Geldbeutel.
  • Sehr günstig
    Mit einem Preis von etwa 15-20 € pro Kilo Waschnussschalen ist die Waschnuss darüber hinaus auch sehr günstig. Da für einen Waschgang nur wenige Waschnüsse benötigt werden, reicht ein Kilo Waschnüsse für etwa 150-250 Waschgänge. Dies entspricht in etwa der Waschmenge eines 3-4-Personen-Haushalts für etwa ein Jahr. Da man die Waschnüsse (vor allem beim Waschen mit niedrigen Temperaturen) auch mehrmals verwenden kann, kann man diesen Spareffekt sogar noch verstärken.
  • Hautverträglich, ideal für Allergiker
    Im Gegensatz zu konventionellem Waschmittel, gegen dessen Inhaltsstoffe inzwischen viele Menschen allergisch sind, ist mir bisher nahezu noch kein Fall von einer Waschnuss-Allergie bekannt. Waschnüsse eignen sich daher hervorragend für Allergiker und sind in jedem Fall einen Versuch wert. Möglicherweise verschwinden so Hautrötungen oder ein lästiges Kratzen der Haut bei frischer Wäsche :-) Sicherlich auch für Neurodermitis -Patienten eine gute Empfehlung.
  • Farbschonend
    Da die Waschnüsse nur das natürliche Saponin enthalten, werden die Farben der Liebnlingswäschje nicht durch die vielfältigen Chemikalien eines konventionellen Waschmittels angegriffen und dadurch geschont. Die Farben bleiben so länger strahlend und die Wäsche sieht aus wie neu. Bei weißer Wäsche sollte den Waschnüssen noch ein bißchen Backpulver beigegeben werden, da weiße Wäsche ohne Bleichmittel mit der Zeit vergraut. Das Backpulver verhindert dies und wirkt wie ein natürliches Bleichmittel.

Natürlich gibt es auch einige Nachteile: Waschnüsse enthalten keine Duftstoffe, die Wäsche riecht deshalb nach dem Waschen neutral. Wer den Duft frisch gewaschener Wäsche liebt, der kann einfach ein paar Tropfen eines ätherischen Öls beigeben. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Waschnussschalen (gerade bei schlechter Qualität der Waschnüsse) etwas aneinander kleben und vor dem Waschen erst getrennt werden müssen. Da dies aber nur ein paar Sekunden dauert, ist es kein wirklicher Nachteil. Auch kann man dies vermeiden, indem man ein fertiges Waschnusspulver (sehr klein gemahlene Waschnussschalen) verwendet.

Waschnüsse

Danke für die lieben Kommentar. Ja, das Thema ist ziemlich begrenzt, das stimmt. Aber es fragen mich immer soviele Leute in meinem Bekanntenkreis nach Waschnüssen (weil ich immer davon erzähle), dass ich mir dachte ein Blog wäre vielleicht das richtige.
Jetzt aber erstmal das wichtigste: Die Waschnüsse

Waschnüsse sind die Früchte des Waschnussbaums (mehr zum Waschussbaum). Diese Waschnüsse bestehen aus Kern und Schale. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass der Kern (”Waschnuss”) die geheimnisvolle Nuss ist, mit der Wäsche wieder sauber wird. Das ist allerdigns falsch. Zum Waschen eignen sich nur die den Kern umgebenden Schalen der Waschnuss, die Waschnussschalen. Der Einfachheit halber bezeichne ich sie hier ebenfalls als Waschnüsse. Gemeint sind natürlich immer nur die Schalen.
Die Waschnüsse haben einen sehr hohen Gehalt (bis zu 15%) von waschaktiven Substanzen, den sog. Saponinen. Künstlich hergestellte Saponine werden in allen gängigen Waschmitteln eingesetzt. Der Vorteil an Waschnüssen ist, dass die Saponine hier natürlich vorkommen und nicht künstlich hergestellt werden. Damit sind Waschnussschalen wesentlich umweltverträglicher und auch für Personen mit einer Allergie geeignet. Aber nicht nur das: Waschnüsse schonen auch die Wäsche selbst, denn die natürlichen Saponine der Waschnuss sind längst nicht so aggressiv, wie die der Industrie. Damit bleiben die Farben viel länger kräftig und die Fasern der Wäsche werden geschont. Auch der Weichspüler wird überflüssig, da das Saponin der Waschnuss die Wäsche angenehm weich macht.

Im nächsten Eintrag: Vorteile von Waschnüssen

Waschnussbaum

(Juhuu…mein erster richtiger Blogeintrag!)

Wo kommen nun Waschnüsse her?

Waschnüsse sind die Früchte des Waschnuss-Baums (Sapindus mukorossi), der überall von Afghanistan bis Asien zu finden ist. Am verbreitetsten ist er in Nepal und in Indien. Er liebt tropisches und subtropisches Klima, so dass er bevorzugt in sehr regenreichen Gebieten wächst. Er kann dabei bis zu 25m hoch werden und eine Stammdicke von bis zu 5 m erreichen.

Waschnussbaum
Die Frucht des Baums ist die Waschnuss, die der Baum erstmals nach etwa 10 Jahren trägt. Es handelt sich dabei um klebrige orangfarbene Nüsse mit der Größe von Haselnüssen, die im September geernet werden können. Sobald die Waschnüsse getrocknet sind, lässt die Klebrigkeit nach und die Waschnüsse werden rot- bis dunkelbraun.

PSP